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Innenstadtentwicklung: Maßnahmen für ein investitionsfreundliches Klima und der Beitrag der Immobilienwirtschaft

Unsere Innenstädte sind Seismographen für den gesellschaftlichen und ökonomischen Wandel. Waren Leerstand und Geschäftsschließungen auch vor der Corona-Krise zu beobachten, hat die Pandemie diese Prozesse enorm beschleunigt und verstärkt. Völlig klar ist uns daher, dass Mixed-Use-Immobilien und vielfältige Nutzungen zum Beispiel aus Handel, Wohnen, Büro, Handwerk und Kultur Bestandteile für eine moderne Stadtentwicklung sind und sein sollten. Dafür bedarf es neuer Akteure, kreativer Ansätze und ein investitionsfreundliches Klima.

In einem Positionspapier hat der ZIA verschiedene Handlungsfelder und Maßnahmen festgehalten, die als Problemlösungen dienen können.

Im Fokus kurzfristiger Maßnahmen steht dabei das Zentrum (Konzentrationsbereich Innenstadt), in dem innenstadttypische Nutzungen vorrangig angesiedelt sind – auch wenn Stadtteilzentren und Gewerbelagen immer wichtiger werden für die Versorgung als Ganzes, je kleiner die Städte sind. Entsprechend sind zwei Tabellen nach A) kurzfristigen sowie B) mittel- und langfristigen Maßnahmen sortiert, die von einer räumlich erweiterten Innenstadt ausgehen. Damit verfolgen wir das Ziel, einen schnellen Überblick darüber zu geben, welche Handlungsfelder und Maßnahmen schnell und unbürokratisch umgesetzt werden können und welche mehr Vorlauf bzw.
andere Voraussetzungen bedingen.

Downloads
Positionspapier Innenstadtentwicklung (Juni 2021) [PDF | 6,67 MB]
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Kontakt

Thomas Burtschak

Referent Handels- und Logistikimmobilien

Daniel Förste

Referent Stadtentwicklung

Thomas Schmalfuß

Senior Advisor Wirtschaftsimmobilien