Die ZIA-BuildMap powered by syte

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Die BuildMap zeigt unter anderem: Baugenehmigungen je 1.000 Einwohner, Entwicklungen im Monats- und Jahresvergleich, regionale Cluster mit hoher oder niedriger Genehmigungsdynamik, sowie Indikatoren für angespannte Wohnungsmärkte.

Mehr Transparenz im Wohnungsbau

Baugenehmigungen in Deutschland — Landkreis-genau, monatlich aktualisiert.

Bezahlbarer Wohnraum bleibt knapp, während Genehmigungen und Neubau regional stark variieren. Eine bundesweite Vergleichbarkeit dieser Entwicklungen fehlte bislang. 

Genau hier setzt die neue ZIA-BuildMap powered by syte an. 

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Genehmigungen und Fertigstellungen auf einen Blick

Die Plattform bündelt Daten der amtlichen Statistik und stellt die Entwicklung von Wohnungsbaugenehmigungen und -fertigstellungen auf Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte dar. ZIA und syte stellen der Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Öffentlichkeit damit ein datenbasiertes Instrument zur Verfügung, um regionale Unterschiede besser zu verstehen und Entwicklungen frühzeitig zu erkennen.

Die BuildMap zeigt unter anderem:

  • Baugenehmigungen je 1.000 Einwohner,
  • Entwicklungen im Monats- und Jahresvergleich,
  • regionale Cluster mit hoher oder niedriger Genehmigungsdynamik,
  • sowie Indikatoren für angespannte Wohnungsmärkte.
Portraitfoto Iris Schöberl

„Mit der BuildMap schaffen wir erstmals Transparenz und zeigen vergleichbar und öffentlich zugänglich die regionalen Entwicklungen im Wohnungsbau in Deutschland. Wir haben Städte in angespannten Wohnungsmärkten wie beispielsweise Leipzig, die zuletzt sehr viel genehmigt haben.“

Iris Schöberl
ZIA-Präsidentin

Digitalisierung als Schlüssel für schnellere Verfahren

Die BuildMap zeigt das Potenzial digitaler Lösungen für die Bau- und Wohnungspolitik. 

Vergleichbare Monitoring-Instrumente sollten künftig stärker auf Bundesebene etabliert und öffentliche Daten flächendeckend digital sowie offen zugänglich gemacht werden. Es ist geplant, die BuildMap in den kommenden Jahren schrittweise zu erweitern. Ein besonderer Fokus könnte dabei auf der Evaluation neuer wohnungspolitischer Instrumente wie des sogenannten „Genehmigungs-Turbos“ liegen. Selbst die besten gesetzlichen Rahmenbedingungen entfalten ihre Wirkung erst dann, wenn sie in den kommunalen Bauämtern umgesetzt werden.

Dafür benötigen Städte und Gemeinden

  • ausreichend Fachpersonal,
  • digitales Know-how,
  • standardisierte und vereinfachte Verfahren,
  • sowie organisatorische Unterstützung bei der Einführung neuer Beschleunigungsmaßnahmen.